Aneke Wehberg-Herrmann

Mit-Gründerin, Prozessbegleiterin, Projektleiterin
a.wehberg@spielart.berlin

Einige ihrer Lieblingsthemen sind: still sein dürfen in einer lauten Welt; das Ermöglichen von Potentialentfaltung; das sanfte, aber beharrliche Infragestellen von Strukturen und Überzeugungen; das Fokussieren auf die Fähigkeiten und Ressourcen in jeder Situation; Fragenstellen und Zuhören als wesentliche Kommunikationskompetenzen. Ansonsten liebe ich es draußen in der Natur zu sein. Meine Familie und nahe Freunde stehen für mich im Zentrum meines Lebens. Ich bin immer auf der Suche nach guten Büchern, liebe Musik, brauche Rückzugsorte und die Stille, koche gerne und bin glücklich, wenn ich mich in ein Thema so vertiefen kann, dass die Arbeit und mein Leben durch die gewonnenen Erkenntnisse bereichert werden.

Aneke Wehberg-Herrmann, Coach und Gründerin

Ich bin in Hamburg und Umgebung geboren und aufgewachsen. Meine Familie und ich, ich bin Mutter von drei erwachsenen Töchtern, leben und arbeiten heute in Berlin und in der Schweiz.

Nach der Schule habe ich Schauspielen gelernt, lange in Bern auf der Bühne gestanden und dort spielart.ch als Plattform für kulturelle und ästhetische Bildung mitgegründet und über Jahre weiterentwickelt. In Zusammenarbeit mit einem sich stetig entwickelnden Team habe ich theatrale Projekte und Kooperationen in Bildungsinstitutionen initiiert und geleitet. Dabei erarbeiteten wir eine spielarteigene Methode, die ich durch ein Kontaktstudium in Kunstanalogem Coaching an der MSH Hamburg erweitern konnte.

Als Mitgründerin von spielart.berlin liebe ich es, neue Projekte anzustoßen, interessante Begegnungen zu initiieren und nach neuen Zusammenarbeitsformen zu suchen. Ich leite Workshops, entwerfe gerne Grundkonstruktionen kunstbasierter Prozesse und begleite leidenschaftlich Einzelpersonen, Familien, Paare und junge Menschen in ihren Entwicklungsprozessen. 

Das kunstanaloge Arbeiten in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen ist mir von Anbeginn an vertraut und bedeutet für mich, weiter zu forschen, zu beobachten und auszuwerten – die Möglichkeitsräume weit zu öffnen und gleichzeitig auf das Wesentliche zu reduzieren.